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Kostenrechnung

Die Kostenrechnung eines Unternehmens ist nicht wie das Rechnungswesen an Vorgaben von außen (z.B. gesetzliche Regelungen) gebunden. Sie kann daher frei gestaltet werden und somit optimal als Entscheidungsgrundlage des Unternehmers und zur Unternehmenssteuerung eingesetzt werden.

In der Kostenrechnung werden Kosten und Erlöse betrachtet. Die Kosten eines Betriebes entsprechen zum Teil aber nicht gänzlich den in der Buchhaltung und Bilanzierung erfassten Aufwendungen.

Oft reicht es, den Kontenplan entsprechend gegliedert zu gestalten und die Daten für eine Kostenrechnung oder Kalkulation aus der Buchhaltung heraus zu lesen. Denken Sie nur an eigene Erlöskonten für Filialen oder Geschäftszweige und eigene Material- und Wareneinsatzkonten dazu.

Jede Tiefengliederung bleibt Ihnen offen.
Es gibt aber schon die Möglichkeit, aus den aufgezeichneten Aufwendungen zu den Kosten zu gelangen, die geschieht mittels Betriebsüberleitungsbogens:

Als Kosten wird der
  • in Geld bewertete
  • betriebsbedingte
  • zeitlich und sachlich normalisierte
Verbrauch von Gütern und Leistungen verstanden.

In der Kostenrechnung werden ausschließlich Werteinsätze berücksichtigt, die dem Betriebszweck dienen. Nicht betriebsnotwendige Aufwendungen sind daher bei der Kostenüberleitung zu eliminieren. Zusatzkosten wie z.B. ein kalkulatorischer Unternehmerlohn müssen aber berücksichtigt werden.


Quelle: Siart+Team Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
Enenkelstraße 26, A-1160 Wien; www.siart.at
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